Aufgewacht! Achtung!
Mindestens für jeden Vierten in Deutschland nur noch eingeschränkte medizinische Versorgung?

von Dr. Angelika Schaumberg


Es gibt Hinweise, dass Gesundheitsleistungen in Deutschland bereits rationiert werden. In einer bundesweiten Umfrage gaben über drei Viertel der befragten Klinikärzte an, dass sie Patienten mit gesetzlicher Krankenversicherung nützliche Maßnahmen aus Kostengründen vorenthalten müssen {1}.

Jeder fünfte Patient mit gesetzlicher Krankenversicherung gab in einer Befragung an, dass bei Arztbesuchen im vergangenen Jahr Leistungen begrenzt wurden. Oft wurden die Patienten dann aufgefordert, für versagte Leistung selbst zu bezahlen {2}.

Doch wir sind auf dem Weg in eine bessere Zukunft mit Hilfe von Manfred Davidmanns Bedenken und Untersuchungen über die grundlegenden Ursachen und Lösungen unserer heutigen Probleme. Wenn Du ein gutes Leben in einer freien, fairen, gerechten und sicheren demokratischen Gemeinschaft und Gesellschaft willst, lies weiter.


Inhalt

Wenn Gesundheitsleistungen rationiert werden, wie viele Menschen könnten dann in Deutschland voraussichtlich nicht für versagte Leistungen selbst bezahlen?

Wie wirkt sich Armut auf die Gesundheit aus?

Mangelt es uns an Geld?

Und woher kommt dieses Geld?

Wie viel wird im Vergleich in Deutschland eigentlich für Gesundheit ausgegeben?

Was bedeutet dies zum Beispiel für Krankenhäuser in Deutschland?

Wurden in diesem Zeitraum weniger Patienten behandelt?

Wie ist das möglich?

Im Überblick

Welche Folgen könnte dies für die Behandlung der Patienten haben?

Welche Auswirkungen hat dies für die Ärzte?

Wie steht es um die Krankenhäuser?

Wie wird das Gesundheitswesen unterstützt?

Fassen wir zusammen

Analyse und Bewertung

Schlussfolgerungen

Literaturangaben
Nutzungsbedingungen
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Wenn Gesundheitsleistungen rationiert werden, wie viele Menschen könnten dann in Deutschland voraussichtlich nicht für versagte Leistungen selbst bezahlen?

Etwa zwei Drittel der Deutschen über 17 Jahren verfügten (2007) über kein oder nur ein sehr geringes Geld- und Sachvermögen {6}. Und jeder Achte ist relativ arm. Ohne die Geld- und Sachleistungen des Staates wäre sogar jeder Vierte betroffen. Als relativ arm gilt, wer weniger als 60% des mittleren Nettoeinkommens (etwa 781 Euro im Monat) zur Verfügung hat. Besonders gefährdet sind Arbeitslose, Alleinerziehende, Geringqualifizierte und Menschen mit Migrationshintergrund {3, 10}.

Wie wirkt sich Armut auf die Gesundheit aus?

Krebspatienten aus sozial benachteiligten Bevölkerungsgruppen haben meist geringere Überlebenschancen als besser gestellte Patienten, schreibt die Apothekenrundschau und beruft sich auf eine im British Journal of Cancer veröffentlichte Studie {25}. Im Deutschen Ärzteblatt war zu lesen, dass in den höchsten Einkommensgruppen die Lebenserwartung um bis zu 10 Jahre über der in den niedrigsten Einkommensgruppen liegt {4}, und dass bereits die Praxisgebühr von 10 Euro pro Quartal chronisch Kranken aus einkommensschwachen Schichten den Zugang zur medizinischen Versorgung erschweren kann. Sie verschieben oder vermeiden deshalb eher den Gang zum Arzt {5}.
Selbst der Bundesregierung ist bewusst, dass Armut das Risiko erhöht, krank zu sein, früher zu sterben und die Chance auf einen guten bis sehr guten Gesundheitszustand halbiert! {3}

Mangelt es uns an Geld?

Während der sogenannten Finanz- bzw. Wirtschaftskrise wurden von Regierungen, auch der deutschen, viele Tausend Millionen Euro als Hilfsgelder für Banken und Unternehmen bereitgestellt. Der Bankenrettungsfonds SoFFin (Sonderfonds Finanzmarktstabilisierung) stellt für Stabilisierungsmaßnahmen bis zu 480 000 Millionen Euro bereit {9, 24}. Pro Einwohner entspricht das etwa 5 854 Euro. Allein die Hypo Real Estate wurde mit 100 000 Millionen Euro unterstützt. Auch andere Banken wie die Commerzbank, die BayernLB (15 000 Millionen Euro) und die HSH Nordbank (30 000 Millionen Euro) profitierten von den Garantien des Rettungsfonds {12}.

Außerdem hat die Bundesregierung zur Sicherung der Unternehmensfinanzierung 115 000 Millionen Euro für den 'Wirtschaftsfonds Deutschland' und den KfW-Sonderfonds für Mittelständler bereitgestellt {13, 24}.

Was tun eigentlich Banken und Unternehmen für uns, die Bürger?

Und woher kommt dieses Geld?

In Manfred Davidmanns umfassenden und objektiven Report 'The World at War! Multinational (Global) Operations, and Government Of, By and For the People' {7} findet man Antworten, die einem die Augen öffnen!

Eines ist klar: Die Pro-Kopf-Verschuldung in Deutschland steigt enorm und wird vom Bund der Steuerzahler inzwischen mit fast 20 000 Euro angegeben, eine Last, an der noch viele Generationen zu tragen haben! Der Bund der Steuerzahler schreibt dazu treffend: 'Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen' {8}.

Wie viel wird im Vergleich in Deutschland eigentlich für Gesundheit ausgegeben?

2007 betrugen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland insgesamt 252 800 Millionen Euro, was circa 3 083 Euro je Einwohner entspricht {11}. Mehr als die Hälfte davon tragen die gesetzlichen Krankenkassen, das heißt die Versicherten und ihre Arbeitgeber, den Rest vor allem private Haushalte und Organisationen, Pflegeversicherung, private Krankenversicherungen.

Zwischen 2000 und 2007 stiegen die Ausgaben für Gesundheit in Deutschland real um durchschnittlich nur 1,4 % pro Jahr. In 30 vergleichbaren Ländern waren es immerhin durchschnittlich 3,7% jährlich. Verglichen mit diesen Ländern war es in Deutschland der geringste Anstieg in diesem Zeitraum. Deutschland liegt die Ausgaben für Gesundheit betreffend nur an 10. Stelle {15}.

Was bedeutet dies zum Beispiel für Krankenhäuser in Deutschland?

1991 gab es noch 2 411 Krankenhäuser, 2006 waren es nur noch 2 104 (-12,7%). 1991 gab es insgesamt noch 665 565 Krankenhausbetten oder 832 je 100 000 Einwohner. 2006 waren es nur noch 510 767 Krankenhausbetten oder 620 je 100 000 Einwohner (-25,5%) {17}.

Wurden in diesem Zeitraum weniger Patienten behandelt?

Nein, im Gegenteil, die Fallzahlen stiegen von 14 577 000 in 1991 um 15,5% auf 16 833 000 im Jahr 2006 {17}.

Wie ist das möglich?

Die Patienten wurden 1991 im Durchschnitt 14 Tage im Krankenhaus behandelt, 2006 waren es nur noch 8,5 Tage, was einem Rückgang von fast 40% entspricht {17}!

Außerdem wurde das Personal insgesamt reduziert von 1 161 863 Personen im Jahr 1995 auf 1 071 995 im Jahr 2006 {18}.

Im Überblick:

  Krankenhäuser Patienten
Jahr Insgesamt Betten je
100 000 Einwohner
Fallzahlen
in 1000
Verweildauer
in Tagen
         
1991 2 411 832 14 577 14,0
2006 2 104 620 16 833 8,5
         
Veränderung von
1991 zu 2006, in %
-12,7 -25,5 +15,5 -39,5


Welche Folgen könnte dies für die Behandlung der Patienten haben?

Die Arbeitsbelastung des Krankenhauspersonals scheint in diesem Zeitraum erheblich zugenommen zu haben. Laut Deutschem Ärzteblatt ist sie auf einen Spitzenwert im Vergleich zu allen anderen Industrienationen gestiegen: in Deutschland versorgt ein Mitarbeiter im Durchschnitt 20 Patienten, in den USA sind es pro Mitarbeiter acht und in der Schweiz neun Patienten {20}. Das Personal hat also vermutlich weniger Zeit für die Patienten.

In Folge dessen könnte zum Beispiel die Qualität der Behandlung von Patienten darunter leiden. 65 % der niedergelassenen Ärzte und 48 % der Klinikärzte meinen, dass sich die Qualität der Gesundheitsversorgung verschlechtert hat {22}.

Und es könnten mehr Fehler bei der Behandlung auftreten.

Außerdem könnten Wartelisten entstehen vor allem für nicht akute Behandlungen wie Hüftgelenksersatz oder Operationen von Grauem Star.

Welche Auswirkungen hat dies für die Ärzte?

Wenn den Ärzten weniger Geld und Zeit für die Behandlung ihrer Patienten zur Verfügung steht, kann es dazu kommen, dass sie ihre Patienten nur noch wie am Fließband behandelt können.

Die Ärzte arbeiten unter ständig wachsendem Druck. Es gibt deutliche Hinweise, dass mehr und mehr Ärzte Deutschland verlassen, um im Ausland arbeiten. Als etwas Ähnliches in England geschah, nannte man dies 'brain drain' (Abwanderung von Wissenschaftlern).

Und wie steht es um die Krankenhäuser?

Inzwischen ist sogar das Überleben vieler deutscher Krankenhäuser bedroht. Mittelfristig scheint jedes fünfte Krankenhaus in seiner Existenz bedroht zu sein {21}. Aus diesem Grund fand im Herbst 2008 die größte Protestkundgebung in der Geschichte des deutschen Gesundheitswesens statt: 130 000 Krankenhausbeschäftigte demonstrierten gemeinsam mit ihren Arbeitgebern(!) für eine ausreichende Finanzierung von Krankenhäusern {14}.

Wie wird das Gesundheitswesen unterstützt?

Die deutsche Regierung stellte schließlich zusätzliche 3 500 Millionen Euro für die Modernisierung der kommunalen Infrastruktur, unter anderem auch Krankenhäuser, zur Verfügung {19}. Für den Gesundheitsfonds, aus dem die Krankenkassen Geld für ihre Versicherten erhalten, sieht die Bundesregierung für 2009 einen Zuschuss aus Steuergeldern in Höhe von voraussichtlich 7 200 Millionen Euro vor, für das Jahr 2010 sind nochmals etwa 11 800 Millionen Euro geplant {16}.

Laut Bundesministerium für Gesundheit ist die Gesundheitsbranche der größte Wirtschaftszweig in Deutschland {23}. 2006 waren 4,3 Millionen Menschen, immerhin jeder neunte der Beschäftigten, im Gesundheitswesen tätig {17}.


Fassen wir zusammen (bezogen auf etwa 82 Millionen Einwohner in Deutschland {26}):

  Euro pro
Einwohner
   
Hilfen des Staates für Infrastruktur (u.a. Krankenhäuser) 43
Hilfen des Staates für Gesundheit 2009 88
Hilfen des Staates für Gesundheit 2010 144
   
Hilfen des Staates für erfolglose Banken 5 854
Hilfen des Staates für erfolglose Unternehmen 1 402
   
Staatsverschuldung im Jahr 2009 19 861


Analyse und Bewertung

Die Staatsausgaben nur durch den Abbau von sozialen Leistungen wie zum Beispiel im Gesundheitswesen zu verringern, ist einseitig, schreibt Manfred Davidmann {7}. Warum werden auf der anderen Seite jedes Jahr riesige Summen, die von den Bürgern stammen, einigen ausgewählten wenigen, wie Besitzern, Aktieninhabern und Leitern von Finanzinstituten und Unternehmen übergeben? Man könnte genauso gut diese sehr großen Zahlungen reduzieren.

In dem objektiven und umfassenden Report 'The World at War! Multinational (Global) Operations, and Government Of, By and For the People' {7} über die Hintergründe der Finanzkrise beschreibt Manfred Davidmann klar und gut verständlich, dass die Aufgabe einer jeden Regierung ist, die Einnahmen und Ausgaben des Staates auszugleichen und den Lebensstandard seiner Bürger zu verbessern. Sollte dies nicht gelingen, ist es ähnlich wie in einem Unternehmen am ehesten die direkte Folge von schlechtem Management und schlechter Führung, was hinzugezogene Experten und Berater mit einschließt.

Manfred Davidmanns Ausführungen über Multinationale Konzerne sind sehr aufschlussreich, wie diese zum Beispiel vermeiden Steuern zu zahlen, wie sie durch die Verlagerung der Produktion in Billiglohnländer Arbeitslosigkeit in Deutschland hervorrufen, und wie die dadurch entstehenden Kosten vom Steuerzahler übernommen werden müssen.

Diese Unternehmen zahlen zum Teil so niedrige Löhne, dass die Regierung sogar aus Steuergeldern soziale Leistungstransfers bis zum Existenzminimum leisten muss.

Manfred Davidmann stellt klare Fragen:

Warum gibt die Regierung nicht nur das aus, was sie auch einnimmt?
Warum verschuldet uns die Regierung immer mehr?
Warum werden die Bürger nicht gefragt, warum und wie Zahlungen an Unternehmen geleistet werden?
Wer zahlt wie viel Steuern?
Wer zahlt nicht und sollte es?
Wer sollte mehr bezahlen?
Wer profitiert von dieser Verteilung der Steuerlast und der Begünstigungen?

Manfred Davidmann schlägt vor, dass die Regierung ein Beispiel von guter Haushaltsführung geben sollte und jedem Bürger die Wahl überlassen sollte, nicht beizutragen zu Hilfsleistungen an bedürftige Unternehmen und Finanzinstitute.

Schlussfolgerungen

Gesundheit und eine gute und umfassende medizinische Versorgung ist für jeden Menschen im Laufe seines Lebens von großer Bedeutung. Und außerdem ist immerhin etwa jeder neunte der Beschäftigten in Deutschland im Gesundheitswesen tätig.

Warum stellt die deutsche Regierung nicht ausreichend Geld für das Gesundheitswesen zur Verfügung, um auch in Zukunft eine gute und umfassende Gesundheitsversorgung für alle Bürger zu garantieren?

Warum werden wir eigentlich nicht gefragt, wofür unsere hart verdienten Steuergelder ausgegeben werden? Wollen wir eigentlich, dass die deutsche Regierung mit tausenden von Millionen Euro erfolglose Banken und Unternehmen unterstützt?

Wollen wir wirklich, dass jeder Vierte in Deutschland in Zukunft wegen Rationierung (Priorisierung!) nur noch eine eingeschränkte medizinische Versorgung erhält?

Oder wollen wir uns jetzt dafür einsetzen, dass auch in Zukunft eine umfassende und gute medizinische Versorgung für jeden in Deutschland zur Verfügung gestellt wird, damit nicht jeder Vierte durch Rationierung (Priorisierung!) von notwendigen medizinischen Leistungen ausgeschlossen wird?


Literaturangaben

{ 1}   Ausmaß und Auswirkungen von Rationierung in deutschen Krankenhäusern
Ärztliche Einschätzungen aus einer repräsentativen Umfrage
D. Strech; M. Danis; M. Löb; G Marckmann
Dtsch med Wochenschr 2009; 134: 1261 - 1266
     
{ 2}   Individuelle Gesundheitsleistungen und Leistungsbegrenzungen
S. Richter; H. Rehder; H. Raspe
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 26, 26.Juni 2009
     
{ 3}   Lebenslagen in Deutschland
Der 3. Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung
     
{ 4}   Weltgesundheitsorganisation - Armut ist eine politische Entscheidung
Dr. phil. Nico Dragano
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 15, 10. April 2009
     
{ 5}   Zuzahlungen - Praxisgebühr trifft Arme
Dr. med. Dr. PH Jens Holst
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 3, 16. Januar 2009
     
{ 6}   Gestiegene Vermögensungleichheit in Deutschland
Joachim R. Frick und Markus M. Grabka
Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung, Nr. 4/2009, 76. Jahrgang, 21. Januar 2009
     
{ 7}   The World at War!   Multinatioanal (Global) Operations,  and Government Of, By and For the People: Democracy under Attack:  The Struggle for the Right to take Decisions,  and for Social Accountability
Manfred Davidmann
     
{ 8}   Verschuldung pro Kopf
Bund der Steuerzahler e.V., 27.10.2009
http://www.steuerzahler.de/webcom/show_softlink.php/_c-33/i.html
     
{ 9}   Der Stabilisierungsfonds für den Finanzmarkt steht
REGIERUNGonline, 17.10.2008
http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2008/10/2008-10-13-finanzmarktgesetz.html
     
{10}   Die Risikogesellschaft
Bernd Oswald
http://www.sueddeutsche.de/politik/411/302407/text/print.html
     
{11}   Zahl der Woche
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 106, Heft 16, 17. April 2009
     
{12}   HRE: Die Hilfsprogramme des Staates
FR-online.de, 02.06.2009
     
{13}   Staatshilfen: 100 Milliarden für notleidende Unternehmen
FR-online.de, 04.03.2009
     
{14}   Gesundheitspolitische Höhepunkte des Jahres 2008: Teure Weichenstellungen
Jens Flintrop, Heike Korzilius
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105, Heft 51 - 52, 22. Dezember 2008
     
{15}   OECD Gesundheitsdaten 2009: Deutschland im Vergleich
http://www.oecd.org/de/gesundheitsdaten
     
{16}   Die Gesundheitslücke
Michael Bergius
Frankfurter Rundschau, 07. Oktober 2009, 65.Jahrgang, Nr. 232
     
{17}   Auszug aus dem Datenreport 2008
Kapitel 9: Gesundheit und soziale Sicherung
Statistisches Bundesamt
     
{18}   Gesundheitswesen, Kennzahlen im Vergleich
Statistisches Jahrbuch 2008
Statistisches Bundesamt
     
{19}   Konjunkturpaket: Kliniken sind berücksichtigt
retzlaff@marburger-bund.de
Marburger Bund Zeitung, 23. Januar 2009
     
{20}   Krankenhäuser: Im Regen stehen gelassen
Jens Flintrop
Deutsches Ärzteblatt, Jg. 105, Heft 48, 28. November 2008
     
{21}   Neues aus der Finanzwelt: Jede fünfte Klinik wirtschaftlich gefährdet
Filippo Scaglione
Ärzteblatt Baden-Württemberg, 08/2009
     
{22}   Verschlechterungen in der Gesundheitsversorgung aus Sicht der Ärzte
MLP Gesundheitsreport 2009, IfD-Umfrage 5262
     
{23}   Spitzenmedizin für alle Gesundheitsfonds - 02. Oktober 2008
Bundesministerium für Gesundheit
     
{24}   Konjunkturpakete 21.09.2009
Wie viel Geld hat die Bundesregierung bislang in die Bewältigung der Finanz- und Wirtschaftskrise gesteckt?
Bundesministerium für Finanzen
Für alle da - unsere Antworten auf Ihre Fragen
     
{25}   Ungleich behandelt
Apotheken Umschau, 05/09
     
{26}   Bevölkerungsstand
Statistisches Bundesamt Deutschland, 31. Dezember 2008
     




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